|
HOVS Schreibung: Bodelticz, Podelosiz, Podlusiz. gepfarrt nach Collmen. Es könnte auch Polditz sein, aber Podelwitz hatte ein Burglehen im Vorderschloss. |
|
| 1217 | Wernherus de Podeluz als Zeuge für Bgf. Siegfried von Leisnig. |
| 1265 | H. de Podelosiz als Zeuge für Bgf. Albero von Leisnig bei der Vergabe von Fischereirechten in der Mulde an das Kloster. |
| 1268 | wurde bei der Errichtung der Pfarrkirche Börtewitz die Entschädigung für die Kirche von Leisnig genannt, u.a. 20 Scheffel Getreide aus Podelwitz, die die Stifterin der Börtewitzer Kirche, Cecilia von Mahris, zu diesem Zweck vom Kloster Geringswalde gekauft hatte. |
| 1340 | erwarb Thimo von Colditz von seinem Neffen Bgf. Heinrich von Leisnig für 200 Schock breiter Groschen Besitz in Kleinsermuth, Collmen, Podelwitz, Maaschwitz, Tanndorf, Lastenmühle, Köllmichen, Kaltenborn, Zschirla und 8 Hufen in Skoplau [TRUÖL S. 33]. |
| 1496 | gehörte zu den Zinskäufen für den neuen Altar der Matthäi-Kirche zu Leisnig auch das Holz, gelegen bei der Thieme-Mühle, das da rein gelegen ist mit dem Holz, gehören in das Amt Leisnig, Ulrich Schellenbergk mitsamt seinen Brüdern zu Bodelticz gesessen anderen Teils mit allen Einkommen, angeschlagen vierzig Groschen jährlicher Zinse. |
| 1550 | Eintrag Amt Colditz 8 besessene Mann, sind alle Dreschgärtner und Hans von Schellenberg lehen- und zinsbar. |